Verkehrslärm in Wien 1230 Liesing Mauer: Wann wird aus Liesing endlich Leising?



Initiative Speisinger Straße: Laut ist out!


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NEWS

Neue Studie 02/2012: Gesundheitskosten durch Autoverkehr viel höher als bisher angenommen
Amerikanische und Schweizer WissenschafterInnen kalkulierten jetzt zum ersten Mal die Folgekosten von Asthma.
Die durch Autoverkehr verursachte Luftverschmutzung dürfte noch viel höhere Kosten für die nationalen Gesundheitssysteme verursachen als bisher angenommen. >>

Beschlußanträge im Wiener Gemeinderat zur Sanierung der Speisinger Straße wurden von SPÖ
und GRÜNEN abgelehnt! >>

Die WIENER LINIEN hatten im August 2010 eine Fahrbahnsanierung fix zugesagt.
Februar 2012: Geschehen ist bisher NICHTS >>
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Schienenstraßen ohne laute Betonplatten und Spaltendas ist "Stand der Technik" in vielen
europäischen Städten. Nur leider nicht in Wien, der Stadt mit der angeblich "höchsten Lebensqualität"! >>

2011: WHO präsentiert neue Erkenntnisse zu Gesundheitsfolgen von Verkehrslärm
Nach Luftverschmutzung stellt Verkehrslärm das zweitgrößte Gesundheitsrisiko dar - mit schwerwiegenden Folgen
wie Herzinfarkten und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Schlafstörungen und Stress. Das ist das Ergebnis
einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO. >>

Symposium: Wie kann Straßenlärm reduziert werden? Straßenverkehrslärm ist für viele ernsthaft gesundheitsgefährdend. Eine effziente Gegenmaßnahme: lärmmindernder Straßenbelag. >>

Repräsentativen Studie zur Umweltbelastung der Kinder beweist Gesundheitsstörungen bei
Kindern
durch Verkehrslärm. >>

Studie der dänischen Krebsgesellschaft: Verkehrslärm erhöht Gefahr eines Schlaganfalls.
Besonders gefährdet sind über 65jährige. >>

WHO-Studie: Verkehrslärm klaut gesunde Lebenszeit. Gesundheitliche Folgen des Verkehrslärms sind
der Studie zufolge unter anderem Schlafstörungen, Herzprobleme, Tinnitus und Entwicklungsstörungen bei Kindern. >>

Belastender Dauerlärm durch Verkehr nimmt kontinuierlich zu. Bereits bei einer Überschreitung des Dauerschallpegels von 65 Dezibel tagsüber oder 55 Dezibel nachts (Straßenverkehrslärm) sei man einem um 20 Prozent höheren Herzinfarkt-Risiko ausgesetzt. >>

Studie: Verkehrslärm erhöht Infarktrisiko für Männer. Chronischer Verkehrslärm erhöht das Herzinfarktrisiko
bei Männern um bis zu 30 Prozent. >> >>


Wiener Umweltbericht: Ab 50 bis 60 km/h wird das Reifen-Abrollgeräusch zur unangenehmen Lärmquelle. >>

Hat der Bürger in Österreich ein Recht auf Lärmschutz? EU-Umgebungslärmrichtlinie >>

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